|
Dr. Edward Bach entwickelten 38 heilsame Blütenessenzen. Die entsprechenden
Blüten werden auch heute noch an den von ihm festgelegten Standorten gesammelt
und nach den von ihm entwickelten Methoden zubereitet.
Man sagt, Tiere sind Gefühl, Menschen haben es. Darum sind Tiere ihren
Gefühlen ganz ausgeliefert und können diese auch nicht aus eigener Kraft
heraus verändern.
Richtig eingesetzt werden durch die Bach-Blüten negative Seelenzustände
harmonisiert und die Selbstheilungskräfte aktiviert.
Die Bach-Blüten entfalten ihre Wirkung auf feinstofflicher Ebene. Deshalb
kann man den wissenschaftlichen Beweis hierzu noch nicht führen. Es ist
jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis eine Methode gefunden wird, mit
der man energetische Veränderungen auf feinstofflicher Basis nachweisen kann.
Ein kleines Beispiel aus meiner Praxis: Meine sechs ersten Katzen verstanden
sich erstaunlich gut. Es war nicht für alle untereinander die große Liebe,
aber sie gingen ihrer Wege und es gab kaum einmal Streit. Bis ich einen
kleinen Kater auf der Straße aufgriff, der sofort versuchte, alles für
sein Revier zu betrachten. Als ich dann in mein Katzenhaus umzog, wurde die
Sache noch schlimmer, denn mein älterer Kater, der zuvor wenigstens sein
Revier verteidigte bzw. dieses wurde von dem kleinen Kater anerkannt, zog
sich in der neuen Behausung total zurück. Die Küche war seine Zuflucht,
mehr gab es nicht mehr. Er litt unsäglich und ich auch. Mit Bachblüten wurde
er Stück für Stück wieder mutiger und inzwischen hat er wieder alle Zimmer
besucht und schläft in meinem Bett. Der Kleine ist ihm zwar noch nicht ganz
geheuer, aber sie streiten nicht mehr.
Ich stelle Ihnen gerne entsprechende Blüten (ich habe die Original
englischen vorrätig) zusammen. Dazu müssten Sie mir Ihr Tier und die
Probleme genau beschreiben. Eventuell anhand eines Fragebogens, den
ich Ihnen gerne zuschicke.
|